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Streunerhilfe
Sri Lanka


Spendenkonto:
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- Ruppichteroth eG
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  Die AWPA

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Links
Mitbringen von Haustieren aus dem Ausland
Ausführliche Informationen zu den Bestimmungen für die Einreise mit Haustieren und die einschlägigen Zollvorschriften finden Sie auf den Internetseiten der Zollverwaltung.
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Artikel in der (Online-)Zeitung Sunday Observer
Der Sunday Observer ist eine englischsprachige Zeitung, die auf Sri Lanka erscheint. In einem Zeitungsartikel berichtet Malsiri Dias, u.a. stellvertretende Koordinatorin des Sterilisations-
programms, über Ihre Arbeit für die AWPA.
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Übersetzung des Artikels
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Reisehinweise des Auswärtigen Amts
Mit den Reise- und Sicherheitshinweisen möchte Ihnen das Auswärtige Amt bei Ihrer Entscheidung helfen, ob und wohin Sie in das Ausland reisen.
Länder- und Reise-
informationen Sri Lanka
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Sicherheitshinweis
Sri Lanka
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Wikipedia
Ausführliche Informationen zum Thema Tollwut finden Sie auf den Seiten der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia.
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Die AWPA

Die AWPA (Animal Welfare and Protection Association, zu deutsch etwa 'Organisation für Tierwohlfahrt und -schutz') ist eine Tierschutzorganisation auf Sri Lanka mit ca. 700 Mitgliedern. Sie kümmert sich vor allem um Streuner und führt darüber hinaus auch kostenlose Kastrationen und Impfungen von Hunden und Katzen durch, deren Besitzer diese Kosten nicht aufbringen können. Zur Zeit unterhält die AWPA zwei Tierheime mit insgesamt 250 Tieren: Eines in Colombo selber und eines außerhalb von Colombo. Einen Teil ihrer Aktivitäten richtet die AWPA auch auf die Aufklärung der Bevölkerung.

Wie in den meisten anderen Ländern dieser Welt hat der Tierschutz auf Sri Lanka nur einen geringen Stellenwert.

Von daher erhält die AWPA für das Tierheim auch keinerlei staatliche Unterstützung. Der Unterhalt der Tiere in den Tierheimen und alle anderen Aktivitäten müssen aus Spenden finanziert werden.

Katzenhaus im 'Transit Home' der AWPA
Katzenhaus im 'Transit Home' der AWPA

Das Tierheim in Colombo

Das Tierheim in Colombo platzte aus allen Nähten, von daher wurde auf einem gespendeten Grundstück ein zweites Tierheim eröffnet.. Wenn die finanziellen Mittel es zulassen, soll in dem Tierheim in Colombo das sehr provisorische Katzengehege ausgebaut werden. Aufgrund der angespannten finanziellen Mittel sind auf einer Grundfläche von 7,65 m auf 3,05 m bei 3,65 m Höhe vierzig Katzen in einem offenen Käfig mit provisorischem Dach in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Hunden untergebracht. Es gibt zwar eine Freifläche, aber sie ist völlig unbegrünt. Kein Strauch, kein Baum bietet Abwechslung und Schatten. Die Tiere sind der Witterung fast ungeschützt ausgesetzt. Die Ernährung, Impfung und Kastration der Tiere verschlingt die Spenden fast vollständig. Fertigfutter ist so gut wie unbekannt. Malsiri schrieb:

„Die Hauptspeise zu Mittag besteht aus Reis mit Huhn oder Fisch und ein bisschen Grünzeug. Morgens und nachmittags bekommen sie Milch und Brot.“

Situation der Katzen auf Sri Lanka

Auch wenn es einem das Herz umdreht, die Katzen in ihrem Käfig zu sehen, die Alternative, als Streuner zu verhungern, an Infektionen und Parasiten zu sterben oder durch die Tierfänger grausam getötet zu werden, ist nicht besser.

Katzen haben auf Sri Lanka einen noch schlechteren Status als Hunde. Sie sind kaum vermittelbar, weil sie keinen „Nutzen“ bieten. Hunde können zumindest „Haus und Hof“ beschützen. Malsiri schrieb einmal, dass gerade Katzenjunge häufig bei den Tempeln oder neben Mülltonnen abgeladen werden. Sie gelten als unnötige Fresser, die sich noch zudem unkontrolliert vermehren.

Von der Regierung Sri Lankas werden regelmäßig „Erfolgszahlen“ über die Anzahl der getöteten Hunde veröffentlicht. Gelten sie doch als die Hauptüberträger der gefürchteten Tollwut.
Aber die Öffentlichkeit erfährt nichts über die Anzahl der getöteten Katzen. Es ist durchaus üblich, dass Hotelbesitzer, die während der Saison die Kätzchen als Amüsement für die Gäste dulden, am Ende der Saison den Tierfänger bestellen. Die gefangenen Katzen sind nicht einmal das Gas wert, mit dem die Hunde getötet werden, sie werden häufig einfach in Säcke gesteckt und erschlagen.

Kastrationen

Der unkontrollierten Vermehrung der hungernden Streuner, für die das Nahrungsangebot nie ausreicht, ist langfristig nur durch Kastrationen zu begegnen. Sie sind doppelt wichtig:Menschen, die wissen, dass ihre Katze, ihr Hund keine Junge mehr bringt, sind eher gewillt, sie zu behalten. Kastrierte Tiere finden eher einen neuen Besitzer.

Kastatrationsprogramm der AWPA, hier im 'Transit Home'
Kastatrationsprogramm der AWPA, hier im 'Transit Home'

Die AWPA legt von daher großen Wert auf diese Aktionen. Im Jahre 2002 wurden außerhalb des Tierheimes 297 Hunde und 168 Katzen sterilisiert - allein finanziert durch Spenden.

Katzenhaus im 'Transit Home' der AWPA
Katzenhaus im 'Transit Home' der AWPA

Lanka cats and dogs e.V

Die Versorgung der Tiere in den Tierheimen, die Sterilisations- und Impfprogramme müssen finanziert werden, und die überwiegende Anzahl der Menschen auf Sri Lanka ist bitterarm. Von daher wurde der Verein Lanka cats and dogs in 2004 gegründet. Wir freuen uns über jeden, der uns durch seinen Mitgliedsbeitrag dabei hilft die Mittel zur Unterstützung der AWPA aufzubringen und damit einen Beitrag leistet zum Tierschutz auf Sri Lanka. Auch einmalige Spenden sind uns willkommen.

Bitte gebt Eure Spende an:

Lanka cats and dogs
Raiffeisenbank Much - Ruppichteroth eG
BLZ 370 695 24
Konto-Nr. 703 007 015

Selbstverständlich freuen wir uns auf jedes neue Mitglied, das bereit ist uns regelmäßig zu unterstützen. Der Mindest-Mitgliedsbeitrag beträgt zur Zeit 3 €

Kontakt kann hergestellt werden über unsere Kontaktseite.

Auszug aus der Satzung von Lanka cats and dogs :

Zweck des Vereins ist die Förderung des Tierschutzes in Sri Lanka.
Der Verein unterstützt vorrangig die Arbeit der auf Sri Lanka tätigen AWPA in ihren Aktivitäten.

Diese Aktivitäten sind u.a. Sterilisationsprogramme für Hunde und Katzen; der Bau, die Einrichtung und die Unterhaltung von Tierheimen, Tierschutzstationen und Tierkliniken und die Aufklärungsarbeit über Tierschutzfragen in Schulen, Hotels und in der Bevölkerung.

Der Verein kann ausserdem eigene Programme zum Tierschutz entwickeln und umsetzen und eigene Tierheime, Tierschutzstationen und Tierkliniken in Sri Lanka einrichten und unterhalten.

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere

  • durch Aufklärung und aktives Tun den Tierschutzgedanken zu verbreiten und das Verständnis für artgerechte Haltung, Pflege und Behandlung der Tiere zu fördern
  • bedrohte und gequälte Tiere zu schützen und zu betreuen, sowie herrenlose und üflegebedürftige Tiere vorläufig aufzunehmen, sie veterinär-medizinischer Behandlung zuzuführen, in Pflegestellen und anschließend in Familien zu vermitteln oder- sofern die Vermittlung nicht möglich ist- den Verbleib und die Versorgung der jeweiligen Tiere in einem Tierheim sicherzustellen,
  • die Tierquälerei oder nicht artgemäße Behandlung von Tieren zu verhüten.

   
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